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Vollständige Liste der Ansprechpartner der DLRG Bezirk Bonn e.V. findest du hier.

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In unseren Rettungsschwimmkursen machen wir dich fit, um im Wasser in Not geratenen Menschen zu helfen. Gut Schwimmen solltest du schon können, den Rest lernst du bei uns. Du lernst, Menschen im Wasser zu transportieren und zu schleppen – zum Teil auch in Kleidung. Beim Tief- und Streckentauchen geht es darum, Personen unter Wasser zu finden und an die Wasseroberfläche zu bringen. Und natürlich wirst du mit verschiedenen Techniken trainieren, Menschen an Land zu bringen, um sie im Anschluss nötigenfalls wiederzubeleben.

Die Anforderungen steigen dabei vom Rettungsschwimmabzeichen Bronze bis Gold, wobei das Rettungsschwimmabzeichen Silber für sehr viele Fälle schon als ausreichende Qualifikation gilt. Hierfür musst du zusätzlich zu den Übungen im Kurs nachweisen, dass du an einem Erste Hilfe-Lehrgang teilgenommen hast. Unsere Rettungsschwimmkurse finden in der Regel wöchentlich über eine Dauer von rund zwei bis vier Monaten in einem Schwimmbad statt. Verpflichtend ist zusätzlich theoretischer Unterricht, der meist an einem Samstag oder Sonntag in unserer Geschäftsstelle stattfindet. An die Ausbildung schließt sich die Prüfung an.

Aktuell sind keine Seminare / Veranstaltungen / Tagungen vorhanden.

Erste-Hilfe-Lehrgänge

Dir fehlt zum Rettungsschwimmkurs noch der Erste-Hilfe-Lehrgang? Wir bieten regelmäßig passende Kurse an.

zum Kursangebot

Die Abzeichen

Junior-Retter

Voraussetzungen

  • Mindestalter 10 Jahre
  • Deutsches Schwimmabzeichen Gold

Praktische Prüfungsleistungen

  • 100 m Schwimmen ohne Unterbrechung, davon 25 m Kraulschwimmen, 25 m Rückenkraulschwimmen, 25 m Brustschwimmen und 25 m Rückenschwimmen mit Grätschschwung
  • 25 m Schleppen eines Partners mit Achselschleppgriff
  • Selbstrettungsübung: Kombinierte Übung in leichter Freizeitbekleidung, die ohne Pause in der angegebenen Reihenfolge zu erfüllen ist: fußwärts ins Wasser springen, danach Schwebelage einnehmen, 4 Minuten Schweben an der Wasseroberfläche in Rückenlage mit Paddelbewegungen, 6 Minuten langsames Schwimmen, jedoch mindestens viermal die Körperlage wechseln (Bauch-, Rücken-, Seitenlage), die Kleidungsstücke in tiefen Wasser ausziehen
  • Fremdrettungsübung: Kombinierte Übung, die in der angegebenen Reihenfolge zu erfüllen ist: 15 m zu einem Partner in Bauchlage anschwimmen, nach halber Strecke auf ca. 2 m Tiefe abtauchen und zwei kleine Tauchringe heraufholen, diese anschließend fallen lassen und das Anschwimmen fortsetzen, Rückweg: 15 m Schleppen eines Partners mit Achselschleppgriff, Sichern des Geretteten

Theoretische Prüfungsleistungen

  • Die theoretische Prüfung erfolgt mittels bundeseinheitlicher Fragebögen und umfasst die Kenntnisse von Selbstrettung, Grundverhalten für die Fremdrettung und elementare Erste Hilfe.

Deutsches Rettungsschwimmabzeichen Bronze

Voraussetzungen

  • Mindestalter 12 Jahre

Praktische Prüfungsleistungen

  • 200 m Schwimmen in höchstens 10 Minuten, davon 100 m in Bauchlage und 100 m in Rückenlage mit Grätschschwung ohne Armtätigkeit
  • 100 m Schwimmen in Kleidung in höchstens 4 Minuten, anschließend im Wasser entkleiden
  • Drei verschiedene Sprünge aus etwa 1 m Höhe (z.B. Paketsprung, Schrittsprung, Startsprung, Fußsprung, Kopfsprung)
  • 15 m Streckentauchen
  • zweimal Tieftauchen von der Wasseroberfläche, einmal kopfwärts und einmal fußwärts, innerhalb von 3 Minuten mit zweimaligem Heraufholen eines 5-kg-Tauchrings oder eines gleichartigen Gegenstandes (Wassertiefe zwischen 2 und 3 m)
  • 50 m Transportschwimmen: Schieben oder Ziehen
  • Fertigkeiten zur Vermeidung von Umklammerungen sowie zur Befreiung aus Halsumklammerung von hinten und Halswürgegriff von hinten
  • 50 m Schleppen, je eine Hälfte mit Kopf- oder Achselschleppgriff und dem Standard-Fesselschleppgriff
  • Kombinierte Übung, die ohne Pause in der angegebenen Reihenfolge zu erfüllen ist: 20 m Anschwimmen in Bauchlage, hierbei etwa auf halber Strecke Abtauchen auf 2 bis 3 m Wassertiefe und Heraufholen eines 5 kg Tauchrings oder eines gleichartigen Gegenstandes, diesen anschließend fallen lassen und das Anschwimmen fortsetzen; 20 m Schleppen eines Partners
  • Demonstration des Anlandbringens
  • 3 Minuten Durchführung der Herz-Lungen-Wiederbelebung

Theoretische Prüfungsleistungen

  • Die theoretische Prüfung erfolgt mittels bundeseinheitlicher Fragebögen und umfasst den Nachweis folgender Kenntnisse: Atmung und Blutkreislauf; Gefahren am und im Wasser; Hilfe bei Bade-, Boots- und Eisunfällen (Selbst- und Fremdrettung); Vermeidung von Umklammerungen; Hilfe bei Verletzungen und Ertrinkungsunfällen, Hitze- und Kälteschäden; Aufgaben und Tätigkeiten der DLRG

Deutsches Rettungsschwimmabzeichen Silber

Voraussetzungen

  • Mindestalter 14 Jahre
  • Zur Ausstellung des Deutschen Rettungsschwimmabzeichen Silber muss der Nachweis einer Erste-Hilfe-Ausbildung nach den gemeinsamen Grundsätzen der Bundesarbeitsgemeinschaft Erste Hilfe vorliegen. Die Ausbildung oder Fortbildung darf nicht länger als zwei Jahre zurückliegen.

Praktische Prüfungsleistungen

  • 400 m Schwimmen in höchstens 15 Minuten, davon 50 m Kraulschwimmen, 150 m Brustschwimmen und 200 m Schwimmen in Rückenlage mit Grätschschwung ohne Armtätigkeit
  • 300 m Schwimmen in Kleidung in höchstens 12 Minuten, anschließend im Wasser entkleiden
  • Ein Sprung aus 3 m Höhe
  • 25 m Streckentauchen
  • dreimal Tieftauchen von der Wasseroberfläche, zweimal kopfwärts und einmal fußwärts innerhalb von 3 Minuten, mit dreimaligem Heraufholen eines 5 kg Tauchrings oder eines gleichartigen Gegenstandes (Wassertiefe zwischen 3 und 5 m)
  • 50 m Transportschwimmen: Schieben oder Ziehen in höchstens 1:30 Minuten
  • Fertigkeiten zur Vermeidung von Umklammerungen sowie zur Befreiung aus Halsumklammerung von hinten und Halswürgegriff von hinten
  • 50 m Schleppen in höchstens 4 Minuten, beide Partner in Kleidung, je eine Hälfte der Strecke mit Kopf- oder Achsel- und einem Fesselschleppgriff (Standard-Fesselschleppgriff oder Seemannsgriff)
  • Kombinierte Übung, die ohne Pause in der angegebenen Reihenfolge zu erfüllen ist: Sprung kopfwärts ins Wasser; 20 m Anschwimmen in Bauchlage; Abtauchen auf 3 bis 5 m Tiefe, Heraufholen eines 5-kg-Tauchrings oder eines gleichartigen Gegenstandes, diesen anschließend fallen lassen; Lösen aus einer Umklammerung durch einen Befreiungsgriff; 25 m Schleppen; Sichern und Anlandbringen des Geretteten; 3 Minuten Durchführung der Herz-Lungen-Wiederbelebung
  • Handhabung und praktischer Einsatz eines Rettungsgerätes (z.B. Gurtretter, Wurfleine oder Rettungsring)

Theoretische Prüfungsleistungen

  • Die theoretische Prüfung erfolgt mittels bundeseinheitlicher Fragebögen und umfasst den Nachweis von Atmung und Blutkreislauf; Gefahren am und im Wasser; Hilfe bei Bade-, Boots- und Eisunfällen (Selbst- und Fremdrettung); Vermeidung von Umklammerungen; Rechte und Pflichten bei Hilfeleistungen; Rettungsgeräte; Aufgaben und Tätigkeiten der DLRG

Deutsches Rettungsschwimmabzeichen Gold

Voraussetzungen

  • Mindestalter 16 Jahre
  • Deutsches Rettungsschwimmabzeichen Silber
  • Ärztliche Tauglichkeit (Die Selbsterklärung zum Gesundheitszustand muss vor Beginn vorliegen)
  • Zur Ausstellung muss der Nachweis einer Erste-Hilfe-Ausbildung nach den gemeinsamen Grundsätzen der Bundesarbeitsgemeinschaft Erste Hilfe vorliegen. Die Ausbildung oder Fortbildung darf nicht länger als zwei Jahre zurückliegen.

Praktische Prüfungsleistungen

  • 300 m Flossenschwimmen in höchstens 6 Minuten, davon 250 m Bauch- oder Seitenlage und 50 m Schleppen , zu schleppender Partner in Kleidung (Kopf- und Achselgriff)
  • 300 m Schwimmen in Kleidung in höchstens 9 Minuten, anschließend im Wasser entkleiden
  • 100 m Schwimmen in höchstens 1:40 Minuten
  • 30 m Streckentauchen, dabei von 10 kleinen Ringen oder Tellern, die auf einer Strecke von 20 m in einer höchstens 2 m breiten Gasse verteilt sind, mindestens 8 Stück aufsammeln
  • dreimal Tieftauchen in Kleidung innerhalb von 3 Minuten; das erste Mal mit einem Kopfsprung, anschließend je einmal kopf- und fußwärts von der Wasseroberfläche mit gleichzeitigem Heraufholen von jeweils zwei 5-kg-Tauchringen oder gleichartigen Gegenständen, die etwa 3 m voneinander entfernt liegen (Wassertiefe zwischen 3 und 5 m)
  • 50 m Transportschwimmen, beide Partner in Kleidung: Schieben oder Ziehen in höchstens 1:30 Minuten
  • Fertigkeiten zur Vermeidung von Umklammerungen sowie zur Befreiung aus Halsumklammerung von hinten und Halswürgegriff von hinten
  • Kombinierte Übung (beide Partner in Kleidung), die ohne Pause in der angegebenen Reihenfolge zu erfüllen ist: Sprung kopfwärts ins Wasser; 25 m Schwimmen in höchstens 30 Sekunden; Abtauchen auf 3 bis 5 m Tiefe und Heraufholen eines 5 kg Tauchrings oder eines gleichartigen Gegenstandes, diesen anschließend fallen lassen; Lösen aus der Umklammerung durch einen Befreiungsgriff; 25 m Schleppen in höchstens 60 Sekunden mit einem Fesselschleppgriff; Sichern und Anlandbringen des Geretteten; 3 Minuten Durchführen der Herz-Lungen-Wiederbelebung (HLW)
  • Handhabung von Rettungsgeräten: Retten mit dem "Rettungsball mit Leine"; Zielwerfen in einen Sektor mit 3-m-Öffnung in 12 m Entfernung; 6 Würfe innerhalb von 5 Minuten, davon 4 Treffer; Retten mit einem anderen Rettungsgerät Retten mit Rettungsgurt Leine (als Schwimmer und Leinenführer)
  • Handhabung gebräuchlicher Hilfsmittel zur Wiederbelebung

Theoretische Prüfungsleistungen

  • Die theoretische Prüfung erfolgt mittels bundeseinheitlicher Fragebögen und umfasst die Kenntnisse von: Gefahren am und im Wasser; Rettungsgeräte; Hilfe bei Bade- Boots- und Eisunfällen (Selbst- und Fremdrettung); Vermeidung von Umklammerungen; Atmung und Blutkreislauf; Rechte und Pflichten bei Hilfeleistungen; Organisation und Aufgaben der DLRG

1. Teilnahmevoraussetzungen

Die Teilnahme an einem Lehrgang ist an die Erfüllung der Voraussetzungen (gemäß Ausschreibung und/oder Prüfungsordnung) gebunden. Die Nachweise darüber sind zum Lehrgang mitzubringen und der Lehrgangsleitung zur Überprüfung vorzulegen. Sofern ein Teilnehmerbeitrag erhoben wird, ist dieser – je nach Angabe in der Ausschreibung – am ersten Tag des Lehrgangs zu entrichten oder vorab auf das angegebene Konto zu überweisen (in diesem Fall ist der fristgerechte Zahlungseingang maßgeblich).

2. Zusage von Lehrgangsplätzen

Anmeldungen werden im Rahmen der verfügbaren Seminar-/Lehrgangsplätze in der Reihenfolge ihres Eingangs über das online-Anmeldesystem berücksichtigt. Der Teilnehmer erhält nach der Buchung seines Lehrgangsplatzes über das online-Anmeldesystem eine E-Mail mit Bestätigungslink. Über diesen Link muss der Teilnehmer seine Daten überprüfen und seine Anmeldung bestätigen. Es gelten nur vollständige und korrekte Anmeldungen gemäß Ausschreibung, unvollständige, fehlerhafte oder nicht bestätigte Anmeldungen werden nicht berücksichtigt. Überzählige Anmeldungen erhalten eine Absage mit dem Hinweis auf Aufnahme in eine Warteliste. Wird ein Lehrgangsplatz frei, werden die Plätze in der Reihenfolge der Warteliste vergeben.

Bei Offline-Ausschreibungen erfolgt die Anmeldung an die in der Ausschreibung angegebene Adresse, die übrigen Bedingungen gelten entsprechend.

3. Rückgabe oder Stornierung von Lehrgangsplätzen

Lehrgangsplätze können bis Meldeschluss per E-Mail ausbildung@bonn.dlrg.de kostenfrei storniert werden.

Die Meldung eines Ersatzteilnehmers nach Meldeschluss begründet weder einen Anspruch auf Rückzahlung evtl. gezahlter Lehrgangsgebühren, noch automatisch dessen Anspruch auf einen Lehrgangsplatz. Ohne Vorlage einer amtlichen Bescheinigung oder eines ärztlichen Attests besteht nach Meldeschluss kein Anspruch auf Rückzahlung der Lehrgangsgebühren. Rückgabe oder Stornierung sind bis zum Meldeschluss generell ohne Entstehung von Kosten möglich. Im Falle eines unentschuldigten Fehlens oder bei Abmeldung nach Meldeschluss fallen Stornokosten an; die Stornokosten betragen maximal die Höhe der Teilnehmergebühr.

4. Lehrgangsabsage

Die Veranstalter behalten sich das Recht vor, Lehrgänge abzusagen. Wird kein Ausweichtermin angeboten, werden bereits geleistete Zahlungen rückerstattet.

5. Lehrgangsbeginn und Veranstaltungsort

Der Lehrgangsbeginn und der Veranstaltungsort werden in der Ausschreibung angegeben. Sofern in der Ausschreibung nicht anders angegeben, ist die vollständige Teilnahme Voraussetzung zur Ausstellung einer Lehrgangsbescheinigung. Fehlzeiten sind in der Regel nicht möglich.

6. Fahrtkostenerstattung und Verpflegung

Sofern in der Ausschreibung keine abweichende Regelung getroffen werden, werden bei Seminaren/Lehrgängen keine Fahrtkosten erstattet, ferner gehen die Kosten für (Selbst-)Verpflegung (sofern nicht anders ausgeschrieben) zu Lasten des Teilnehmers.

7. Versicherung

Von Seiten der DLRG besteht ausschließlich Versicherungsschutz im Rahmen der gesetzlichen Unfallversicherung.

8. Datenverarbeitung

Die Daten der Teilnehmer werden für den internen Gebrauch bei der Lehrgangsabwicklung in elektronischen Datenverarbeitungsanlagen gespeichert. Eine Weitergabe an Dritte außerhalb der DLRG-Verbandsarbeit ist ausgeschlossen.

9. Film- und Fotoaufnahmen

Bei einigen Lehrgängen/Seminaren werden Film- und Fotoaufnahmen gemacht. Mit ihrer Anmeldung stimmen die Teilnehmer der Nutzung dieses Bildmaterials zu Zwecken der Öffentlichkeitsarbeit der DLRG Bonn zu.

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